ALARMANLAGE FÜR DIE WOHNUNG: EINBRECHER BLEIBEN DRAUSSEN
Ein Mehrparteienhaus mit vielen Wohnungen, die Nachbarn kennen einander kaum, ständig gehen Leute ein und aus – ein Paradies für Einbrecher. Besonders tagsüber bleibt die Wohnung ungeschützt. Eine Alarmanlage schafft hier Sicherheit.
![]() Wohnungseinbrüche |
Einbrecher nutzen jede Gelegenheit
Rund 85 Prozent der Einbruchsdelikte gehen auf das Konto von Gelegenheitstätern, und alle fünf Minuten wird in Österreich in einen Privathaushalt eingebrochen. Das belegt die Kriminalstatistik. Dabei geht es meist gar nicht um die Chance auf „das große Geld“ – den Einbrechern wird es, aus Unwissenheit, häufig viel zu leicht gemacht. Übrigens: Aufmerksame Nachbarn sind die natürlichen Feinde der Einbrecher!
Wahre Werte kann keine Versicherung ersetzen
Was reine Sachschäden betrifft, so sind diese meist durch eine gute Haushaltsversicherung abgedeckt. Der Verlust imaterieller Werte, etwa Familienfotos, Urlaubssouvenirs oder selbstgebastelte Geschenke von Kindern und Enkeln, wiegt da viel schwerer.
Denn selbst die beste Versicherung kann diese geliebten Erinnerungsstücke nicht ersetzen – oder den Bewohnern das Gefühl zurückgeben, in den eigenen vier Wänden sicher zu sein.
Sicherheit mit System: Elektronische Zutrittskontrollen halten Einbrecher draußen
Einbrecher bevorzugen Ziele, wo sie unbemerkt, ungestört und schnell zuschlagen können. Gelingt der Zutritt in die Wohnung nicht innerhalb von fünf Minuten, wird der Versuch meist abgebrochen und ein neues Ziel anvisiert. Eine Alarmanlage wirkt hier gleich mehrfach:
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Oft reicht das sichtbare Vorhandensein einer Alarmanlage zur Abschreckung potenzieller Täter
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Die Sensoren von Einbruchmeldeanlagen registrieren Bewegungen, Glasbruch, Körperschall etc. und lösen schon beim ersten Zutrittsversuch Alarm aus.
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Vom Täter unbemerkt benachrichtigt ein stummer Alarm Sicherheitsfirma oder Polizei
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Die Möglichkeit, dass eines lauter Alarm die Aufmerksamkeit der Nachbarn erregt, setzt den Einbrecher stark unter Druck – er verliert die Nerven und flieht.
Nur professionell installierte Sicherheitssysteme mit hochwertigen Komponenten schützen vor Fehlalarmen und deren Negativ-Folgen:
- Für unnötig ausgerückte Einsatzkräfte fällt eine Verwaltungsgebühr an, quasi eine „Blaulichtsteuer“.
- Nach mehreren Fehlalarmen schalten die meisten Hausbewohner ihr Sicherheitssystem gleich ganz ab – und erzielen damit dieselbe Wirkung wie ohne Alarmanlage: keine!
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Mario SCHWING
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