WASSERDRUCK ZU NIEDRIG?
EINE DRUCKERHÖHUNGSANLAGE SORGT WIEDER FÜR „VOLLES ROHR“!
Der Wasserhahn tröpfelt nur noch? Die Therme springt plötzlich nicht mehr an? Ursache kann ein zu geringer Wasserdruck in der Leitung sein. Mithilfe von Drucksteigerungsanlagen kommt zu den Entnahmestellen wieder genug Wasser in der gewünschten Stärke.
Damit aus dem Wasserhahn oder der Dusche ein ausreichend starker Strahl kommt und alle an die Wasserleitung angeschlossenen Geräte (etwa die Therme) einwandfrei funktionieren können, muss im obersten Stockwerk jedes Gebäudes ein Wasserdruck von mindestens 1,5 bar herrschen.
Ein Druckabfall kann mehrere Gründe haben:
- Die Leitungen sind alt und „zugewachsen“, also durch Ablagerungen verstopft.
- Ein oder mehrere Ventile bzw. Armaturen sind defekt und lassen deshalb nicht die eingestellte und gewohnte Wassermenge durch.
- In den unteren Stockwerken sind zusätzliche Entnahmestellen installiert worden, die Druck aus der Leitung „wegnehmen“ – z. B. durch die Erweiterung eines Badezimmers, die Inbetriebnahme einer neuen Therme oder die Verlegung einer Gartenwasserleitung.
Sind Leitung und/oder Ventile nicht in Ordnung, dann müssen diese erneuert werden.
Sind Leitung und/oder Venile jedoch in Ordnung, ist der entstandene Druckabfall nicht vorrübergehend, sondern der Druck der Zuleitung reicht nicht aus, um an allen bestehenden Entnahmestellen immer die gewünschte Wasserverfügbarkeit zu gewährleisten – und dann ist der Zeitpunkt für den Einbau einer Druckerhöhungsanlage gekommen.
Und so geht Korkisch beim Einbau einer Drucksteigerungsanlage vor:
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Zunächst wird eine Druckmessung im Keller und im obersten Stock durchgeführt. Dabei wird sichergestellt, dass weder die (Steig-)Leitungen noch die Ventile den Druckabfall verursachen.
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Diese Messung ist außerdem Voraussetzung für die Auswahl und die bedarfsgerechte Dimensionierung der passenden Drucksteigerungsanlage. Die Anlage muss in ihrer Kapazität nämlich auf die zu versorgenden Wohneinheiten ausgerichtet sein.
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Das Herz der Anlage, die zumeist im Keller installiert wird, ist die Drucksteigerungspumpe. Korkisch verwendet hier ausschließlich drehzahlgesteuerte Pumpen (Hydrovar) vom Markenhersteller Vogel ITT Austria – diese sind sehr stromeffizient und erzeugen immer nur so viel Druck, wie wirklich notwendig ist.
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Mit einer abschließenden Druckmessung überzeugen sich die Monteure, dass im obersten Stock die gewünschten 2,0 bar Druck zustande kommen – nicht weniger, aber auch nicht viel mehr, denn sonst wären Leitungen, Ventile etc. unnötig hohen Belastungen ausgesetzt.
Zur Gewährleistung des Strom und Wasser sparenden Betriebs der Anlage sowie zur optimalen Funktionalität aller angeschlossenen Geräte ist eine regelmäßige Wartung unerlässlich.
Ausführliche Fachberatung und maßgeschneiderte Lösungen für Ihren individuellen Bedarf gibt es bei Klaus SCHLÄGNER, Tel.: 01/877 25 25.
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